Dorn-Therapie

Die Dornmethode verzichtet dabei auf allzu kräftige mechanische Einwirkungen auf den Körper des Patienten. Vielmehr geht es um ein sanftes Lösen der betroffenen Wirbel, das durch leichtes Drücken erzielt werden soll. Der Patient selbst bewegt während der Behandlung entweder Beine, Arme oder Kopf. Durch die Bewegung der einzelnen Muskeln, soll die Methode ihren vollen Effekt bekommen.

Den Einfluss der Dorntherapie auf die inneren Organe erklärt ihr Begründer Dieter Dorn, mit der Stimulierung der beiden Nervenstränge, die mit jedem Wirbel verbunden sind.

Diese Nerven schaffen eine Verbindung zu nahe gelegenen Organen und inneren Gewebsstrukturen. So hat die Behandlung eines bestimmten Wirbels einen positiven Effekt auf einen ihm im Körper zugeordneten Bereich. Die Heilmethode nach Dorn zieht hier deutliche Parallelen zur traditionellen chinesischen Medizin, die von ähnlichen Wirkungsprinzipien ausgeht.